Serendipity

Die unverhofften Glücksfälle eines Backpackers in den USA

Band 4

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Serendipity ist die Gabe, zufällig glückliche und unerwartete Entdeckungen zu machen.

Dennis Knickel scheint ĂĽber diese Gabe zu verfĂĽgen. Zumindest dann, wenn er sich seinen Rucksack aufsetzt, an die WestkĂĽste der USA fliegt und dort Menschen begegnet. Gewöhnlichen Menschen? Nicht auf dieser Reise. Dennis begegnet unter anderem obdachlosen Hippies, einem Drogendealer auf der Flucht, einer Lesbe, die sich während ihres Liebesspiels von einem Mann Sextipps geben lässt sowie einem Vater, der seine Mädels aufgabelt, die mit einem Kofferraum voll Gras wegen einer Autopanne liegen geblieben sind. DarĂĽber hinaus sieht er nach ĂĽber 14 Jahren seinen Schulfreund Leo wieder, schlieĂźt Freundschaften mit einem angehenden Jedi-Ritter sowie einem bärtigen Freak mit einem Herz aus Gold und Chaos im Blut, verliebt sich in eine auĂźergewöhnliche Frau und gerät obendrein noch mehrfach in akute Lebensgefahr â€¦

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Seine abenteuerliche Reise fĂĽhrt Dennis von San Diego bis Seattle und von Los Angeles bis zum Grand Canyon. Neben seinen Erlebnissen in fĂĽnf Staaten berichtet Dennis auch von deren Historie, beschreibt ausfĂĽhrlich sowohl Landschaften als auch Städte und â€“ allem voran â€“ die Menschen der WestkĂĽste.

Dieses Buch ist weder ein gewöhnlicher Reisebericht noch ein klassischer Reiseführer. Dennis Knickel beschreibt seine Reise lebendig und stets mit einem amüsanten Augenzwinkern. Seine Abenteuer werden überdies mit informativen Exkursen aufgepeppt, was »Serendipity« zu einem spannenden Vertreter des Gonzojournalismus macht.

Teil 1

Im ersten Teil von »Serendipity« erzählt Dennis von seinen Erlebnissen in San Francisco, Santa Cruz, Oakland, Portland, Seattle und den Redwoods.

Teil 2

Im zweiten Teil kommt Dennis wieder nach San Francisco, bereist den Yosemite National Park, Los Angeles, Hollywood, Venice, Santa Monica, Malibu, Las Vegas, San Diego, Flagstaff, Sedona, den Grand Canyon, die Route 66, Santa Barbara und Ventura.


Mehr als nur ein Buch â€¦

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Leseprobe

Impressionen

Veröffentlichungstermine

  • Teil 1: 7. Juli 2015 (Print), 16. Juli 2015 (E-Book)
  • Teil 2: 17. September 2015 (Print & E-Book)

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

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Anja Meiners, Bloggerin bei fingerprint. Das BoD-Magazin fĂĽr Autoren

Entdeckungstour entlang der US-WestkĂĽste

Dennis Knickel liebt das Abenteuer â€“ das spĂĽrt man beim Lesen seiner zweiteiligen Buchreihe. Seine dreimonatige Reise entlang der US-WestkĂĽste beschreibt der Self-Publishing-Autor lebendig und stets mit einem Augenzwinkern. Das harte Leben auf den StraĂźen, die abgedrehte Welt der Casinos in Las Vegas, Geisterstädte, unfassbare Naturspektakel und nicht zuletzt neue Freunde lernt Knickel unterwegs kennen. Ob beim Tauchen mit Seelöwen oder dem Sprung aus einem Flugzeug â€“ mutig geht Knickel ĂĽber seine körperlichen Grenzen hinaus. Sein Traum, in Los Angeles eine internationale Filmproduktion zu starten, geht ihm im Laufe seiner Reise ebenso wenig aus dem Kopf wie die auĂźergewöhnliche Cari â€¦

Besonderer Clou: Knickels Leser erhalten einen kostenlosen Premium-Account auf seiner Website, wo sie ein interaktives Leseerlebnis erwartet.

Leserstimme: »Die authentisch geschriebenen BĂĽcher sind sehr unterhaltsam, lehrreich, emotional â€“ und nie langweilig.«


Michael F. Koch, Fachjournalist im DFJV (Deutscher Fachjournalisten Verband)

Dennis Knickel: »Serendipity«

Dennis Knickel ist ein besonderer Autor. Mehr noch: Er ist unabhängiger Filmemacher, agiert vor und hinter der Kamera. AuĂźerdem ist er the voice of »6 Gramm Caratillo« â€“ einer deutschen Punkband. Und er schreibt BĂĽcher ĂĽber seine Abenteuer als Backpacker.

Ich â€“ Fachjournalist im DFJV Deutscher Fachjournalisten Verband â€“ lernte Dennis Knickel in einer Situation kennen, die fĂĽr sein Wesen typisch ist:
Ich pendelte als einer von 10.000 akkreditierten Berichterstattern zwischen den riesigen Ausstellungshallen der internationalen Buchmesse Frankfurt. Die Termine waren eng gesetzt. Interviews mit renommierten Autoren und Verlegern, Pressekonferenzen, Buchpräsentationen, dazu die Suche nach interessanten Neuigkeiten.

Vor einer der Messehallen â€“ direkt neben dem Eingang â€“ saĂź ein junger Mann auf einem niedrigen Hocker. Eine Erscheinung irgendwo zwischen Bob Dylan und dem Darsteller aus der Naturkostwerbung. Mit einer Prise Rock â€™n’ Roll.
Der Typ liest aus einem Buch (seinem eigenen, wie ich bald erfahre). Zweierlei wird ihm dabei als Fehler angekreidet:
Erstens benutzt er Mikrofon und Verstärker. Klar, er möchte gehört werden.
Neben den richtigen hören ihn aber leider auch die falschen Leute. Und die wollen ihn hier nicht haben. Dennis Knickel hat (im Gegensatz zu den Messe-Ausstellern) nichts bezahlt. Das macht ihn zum Feind.

Fehler Nummer zwei ist Knickels Performance. Sein »Guerilla-Auftritt« transportiert eine Botschaft zu den Ausstellern und zu den Messebesuchern, die ganz klar lautet:
Literatur kostet hier nichts.
Dennis Knickel verlangt kein Geld. Trotzdem â€“ was er bietet ist etwas wert. Ist ohne Zweifel Literatur. Gute Literatur.

Seine Demonstration kollidiert freilich mit der überall gegenwärtigen Message des Veranstalters. Und die lautet:
Hier gibt es nichts umsonst!
Der Eintritt, die Garderobe, eine aus kulinarischer Sicht nicht gerade wertvolle, dafĂĽr aber umso teurere Bockwurscht oder ein labbriges Sandwich â€“ fĂĽr alles knöpft man dem Besucher hier unverschämt viel Geld ab.
Kein gutes Pflaster fĂĽr einen, der etwas umsonst anbietet. Weg mit ihm!

Platzverweis. Ausführendes Organ ist ein gemischtes Trio von der Messe-Security. Zwei Männer und eine Frau in paramilitärischem Outfit. Die Special Forces aus diversen Hollywood-Action-Movies könnten kaum kriegerischer aussehen:
Blaue Uniformen, dick gepolstert (sicher kugelfest), etliche schwarze Lederfutterale an GĂĽrteln und Riemen. Hallo?! Es ist Buchmesse â€“ kein Kriegseinsatz.
Solche Privatsheriffs hießen früher »Ordner«. Aber das passt wohl nicht mehr in unsere amerikanisierte Welt. Security nennen sie sich im Neusprech von heute. Paramilitärischer Look. Grimmige Mienen. Wie schaffen die es nur immer, so provozierend zu wirken? Lernen sie das auf ihrer Ordnerschule? Sollten sie nicht in erster Linie deeskalieren? Sowas hört man doch immer in den Nachrichten.

Nee. Denen hier geht es nicht um Deeskalation. Sie kommen nicht â€“ sie rĂĽcken an. Sie reden nicht, sie bellen. Die uniformierten Rottweiler des Messebetreibers haben endlich ein Feindbild. Ein StraĂźenleser, in der Oktoberkälte auf dem Boden sitzend, und zwei Journalisten. Gefahr. Alarmstufe Rot. Da muss durchgegriffen werden.

Um unsere gut sichtbaren Pressebadges (ausgestellt vom Messeveranstalter, in dessen Diensten diese Ordner stehen) sowie um unsere amtlichen Presseausweise scheren sich die »Ordnungshüter« einen feuchten … Noch weniger um Kultur, die Immanuel Kant einst »Endzweck der Natur« nannte. Natur hin, Kultur her. Auch auf einer renommierten Buchmesse geht offenbar Hausrecht über Kunst.

So habe ich den Autor Dennis Knickel kennengelernt. Das geschilderte Erlebnis machte mich um eine Erfahrung und um ein gutes Buch reicher. Ein Exemplar von Knickels »Serendipity â€“ die unverhofften GlĂĽcksfälle eines Backpackers in den USA« hätte ich ansonsten vielleicht nie in die Hände bekommen. Was sehr schade gewesen wäre.
Im Laufe meines (Arbeits-)Lebens sind mir genau zwei wirklich aussagefähige BĂĽcher ĂĽber das Reisen und Leben in den USA begegnet: »Der andere Planet: Ansichten von Amerika« vom groĂźartigen GĂĽnter Kunert (u.a. Vorsitzender des P.E.N.-Zentrum deutschsprachiger Autoren, Mitglied der »Freien Akademie der KĂĽnste Hamburg« sowie der »Deutschen Akademie fĂĽr Sprache u. Dichtung«) â€“ und eben »Serendipity« von Dennis Knickel.

Letzterer erfährt den nordamerikanischen Kontinent in echt â€“ so wie dieser sich präsentiert, wenn man vom Mythos Amerika die Abenteuerlegenden und die Fernwehverklärung subtrahiert:
Ein »melting pot« von Menschen aller Klassen und Schichten. Nirgendwo liegen ganz Oben und ganz Unten wohl näher zusammen als hier. Und gerade dort, wo Mancher vielleicht vom »unteren Rand der Gesellschaft« sprechen wĂĽrde, erlebt Dennis Knickel erfrischende, horizonterweiternde Geschichten, die das Leben schreibt. Er trifft Menschen, fĂĽr die das menschlich Sein selbstverständlich ist â€“ und auch solche, die das noch lernen mĂĽssen.

Eine Tatsache insbesondere verleiht den Storys ihre Qualität und ihren Reiz: Dennis Knickel geht nicht auf Reisen, um ein Buch zu schreiben. Er ist in erster Linie ein Weltenbummler â€“ und dabei kommt nebenbei auch noch ein Buch heraus. Das ist handwerklich gut gemacht, weil sein Verfasser â€“ wie viele Globetrotter â€“ schlichtweg ein guter Erzähler ist.
Sein literarischer Stil? Ganz einfach: so wie ihm der Schnabel gewachsen ist. GlaubwĂĽrdigkeit inklusive.

Gibt es in der deutschsprachigen Literatur heutzutage noch gute Abenteuer-Storys mit Realitätsbezug? Eine zumindest habe ich mit »Serendipity« gefunden. Und empfehle sie guten Gewissens weiter.


Nicky, Amazon-Rezensent | Wertung: 5 von 5 Sterne

Knickel wiederlegt sämtliche Vorurteile,
die wir Deutschen den Amerikanern so gerne entgegenbringen!

Man braucht sehr viel Mut, um eine dreimonatige Reise alleine in den USA mit leichtem Gepäck und wenig Geld zu starten. Ob Dennis Knickel sich wohl vorher solche Gedanken gemacht hat: Werde ich Mitfahrgelegenheiten finden? Wo werde ich schlafen? Werde ich Menschen kennenlernen?
Dennis Knickel hatte sehr viel Glück auf seiner abenteuerlichen Reise, denn er blieb keinen einzigen Tag allein. Er machte unzählige Bekanntschaften und wiederlegt sämtliche Vorurteile, die wir Deutschen den Amerikanern so gerne entgegenbringen. Knickels Begabung, auf die unterschiedlichsten Leute einzugehen, finde ich bewundernswert. Es liegt wohl daran, dass er die Gabe hat, Menschen zuzuhören und jeden tatsächlich ernst zu nehmen.
Ich habe Serendipity Teil 1 und Teil 2 gelesen. Die authentisch geschriebenen BĂĽcher sind sehr unterhaltsam, lehrreich, emotional â€“ und nie langweilig. Knickel beschreibt in den BĂĽchern aber nicht nur sehr nette und skurrile Menschen, sondern auch die SehenswĂĽrdigkeiten an der WestkĂĽste: von Seattle im Norden, ĂĽber San Franzisco, Las Vegas und Los Angeles bis San Diego, nahe der mexikanischen Grenze.
Klare Empfehlung fĂĽr die beiden BĂĽcher!


Ionaka, Amazon-Rezensent | Wertung: 5 von 5 Sterne

Was hab ich gelacht â€¦

»Der Begriff Serendipität (englisch: serendipity), gelegentlich auch Serendipity-Prinzip oder Serendipitätsprinzip, bezeichnet eine zufällige Beobachtung von etwas ursprünglich nicht Gesuchtem, das sich als neue und überraschende Entdeckung erweist.« (Auszug aus Wikipedia)

Treffender könnte der Titel dieses Buches nicht sein. Dennis Knickel stolpert während seiner Reise durch die USA von einer aberwitzigen und ulkigen Situation in die nächste. Seine Erlebnisse erzählt er auf eine so amüsante und originelle Art, dass mein Schmunzeln oft einem schallernden Lachen wich. Von mir gibts daher eine uneingeschränkte Kaufempfehlung!


Michael F. Koch, freier Journalist | Litera-Tour

Street Reading Man: Der StraĂźenleser Dennis Knickel

Dennis Knickel ist weitgereist und hat viel Interessantes (und Relevantes) zu erzählen. Sein Stil ist dabei von einem ganz besonderen Humor gekennzeichnet. Der ist nicht mehr und nicht weniger komisch als das Leben selbst. Es ist echter, nicht konstruierter Humor.
Knickel schreibt, wie er spricht. Und er spricht, dass es einfach puren SpaĂź macht, ihm zuzuhören. Es ist, wie wenn â€¦ ja, wie eigentlich â€¦?
Am einfachsten fällt es mir, zu erklären wie sein Humor nicht ist: Nicht zappelig stockschwenkend augenklappernd wie Charlie Chaplin; nicht schenkelklopfend wie ein angesoffener Kneipenwirt; nicht einfallslos polternd wie das, was unsere Fernsehmacher von Heute als »Comedy« bezeichnen.
Nein, der Humor von Dennis Knickel kommt so aus den Buchseiten heraus, wie er ihm nachts etwa im Bus-Terminal von Los Angeles aus den MĂĽndern der 'creatures of the night' entgegenfuselt. Da redet er nicht einfach ĂĽber die betrunkene Partynudel, die plötzlich vor seine FĂĽĂźe kotzt. Nein â€“ bei Dennis Knickel zeigt die Dame uns »… was sie heute schon alles getrunken hat.« Und Knickel wĂĽnscht dem Typen »der sie noch immer liebevoll im Arm hält, weiterhin viel SpaĂź.«
Beim Lesen ist man tatsächlich mit dem Autor unterwegs in den nicht selten schizophren organisierten Lebensadern der USA. Mit ihm zusammen schmeckt man den StraĂźenstaub förmlich auf der eigenen Zunge. SpĂĽrt man die Erlebnisse des Weltenbummlers auf der eigenen Haut â€“ und ist dabei doch froh, gemĂĽtlich zu Hause auf dem Sofa zu hocken. Denn was sich wirklich »drĂĽben« abspielt ist oft meilenweit entfernt von unserem Fernwissen, das sich aus Hollywood-Movies und TV-Serien nährt.
Ein wenig, zugegeben nur ein wenig, aber doch deutlich fĂĽhle ich mich erinnert an »Der andere Planet« â€“ die beeindruckenden Ansichten ĂĽber Amerika von GĂĽnter Kunert. Ein größeres Kompliment fĂĽr Dennis Knickels »Serendipity« fällt mir nicht ein.

Auch interessant: Interview mit Streetreader Dennis Knickel


a.g.aus.d., Amazon-Rezensent | Wertung: 5 von 5 Sterne

Ăśberraschende und originelle Reisereportage

Nicht die erste Reisereportage dieses Autors, den es nach Hawaii, Kuba und Thailand nun also mit seinem Rucksack (und ohne viel Geld oder groĂźe Planung) an die amerikanische WestkĂĽste gezogen hat. Um einen ReisefĂĽhrer handelt es sich bei diesem Buch eher nicht, worauf schon der Klappentext hinweist. Wobei wesentliche Elemente dessen durchaus umfangreich vorkommen, also SehenswĂĽrdigkeiten, Restaurants etc., aber eben im FlieĂźtext und nicht in aufgelisteter Tabellenform (zu vielen Bauwerken und kulturell interessanten Orten werden aber Exkurse geboten).
Für mich ist »Serendipity« mit einem Road-Movie vergleichbar, auf Papier versteht sich und mit dem zentralen Unterschied, dass diese Geschichte nicht fiktiv, sondern vom Leben geschrieben ist. Der Autor lässt sich von seinem Schicksal treiben, begegnet unzähligen interessanten Menschen, erlebt wirklich so einige kuriose und abenteuerliche Episoden und schreibt darüber in Tagebuchform.
Das Buch würde ich daher als sehr persönlich beschreiben, wobei es leicht fällt und Spaß macht, sich mit dem Autoren zu identifizieren und ihn auf seiner Reise zu begleiten, die das genaue Gegenteil von einem akribisch geplanten Pauschalurlaub ist, und wovon vielleicht so mancher schon einmal geträumt hat.
Besonders interessant ist das Buch sicherlich für USA-Interessierte, weil es die Menschen dort nicht allgemein sondern im Speziellen beschreibt und Einblick gibt in die (west)amerikanische Kultur und Lebensweise abseits von Klischees und Stereotypen. Ich habe es allerdings sehr gerne gelesen, weil es unerwartet, kurzweilig, interessant, witzig und ungewöhnlich ist.
Allen, die selbst einmal eine solche Reise ins Ungewisse planen, wird dieses Buch wohl sehr viel Zutrauen vermitteln, zeigt es doch, dass es lohnend ist, andere Menschen kennenzulernen, und dass die Welt voller Ereignisse und spannender Persönlichkeiten ist, wenn man sich darauf einlässt und mit offenem Herzen auf andere zugeht. Für mich (derzeit nicht reiseplanend) war »Serendipitiy« ein sehr umfassender und packender authentischer Reiseroman, der Lust auf den zweiten Teil macht.

»Serendipity« bei Amazon

 

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FAQ   AGB

Curry-Competition  Mit dem Rucksack durch Thailand | Band 3
 
Anarchistenherz  Mit dem Rucksack durch Kuba | Band 2
 
Kaffee, Kiffer, Killerkatzen  Abenteuerurlaub auf Hawaii | Band 1

 

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